Krebsvorsorge

Krebsvorsorge

   

   
       

Ihre Gesundheit ist das höchste Gut, das es zu bewahren gilt. Leider beschäftigen wir uns häufig erst im Krankheitsfall mit unserem Körper und dessen Signalen. Gerade bei der Früherkennung von Krebs sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen äußerst wichtig – auch, wenn bislang keine Beschwerden vorliegen. Denn Krebserkrankungen entstehen in der Regel im Verborgenen und werden häufig erst sehr spät bemerkt. Für eine effektive Behandlung ist dann aber bereits viel wertvolle Zeit ungenutzt verstrichen.
 
Die im Rahmen der gesetzlichen Krankenkassen vorgesehene Krebsfrüherkennung ist wichtig und sollte unbedingt wahrgenommen werden. 

 

Allerdings können mit ihr zahlreiche Tumore nicht rechtzeitig diagnostiziert (z. B. Nierenkrebs, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Hodenkrebs u. a.) werden. Daher sind Vorsorgeuntersuchungen, die über die „gesetzliche Krebsfrüherkennung“ hinausgehen, aus fachärztlicher Sicht dringend zu empfehlen.

 

Diese zusätzlichen Leistungen, die deutlich mehr Sicherheit bieten, werden privat nach der amtlichen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet.
 
Das heißt, dass Sie auch als Kassenpatient die Möglichkeit haben, neben den „notwendigen und ausreichenden Leistungen“ Ihrer Krankenkasse, die zusätzliche, optimale Gesundheitsleistung zu erhalten.

 
Mit unserer erweiterten Vorsorge für Männer und Frauen bieten wir Ihnen neue und sichere Untersuchungsmethoden zum frühzeitigen Erkennen von Krebserkrankungen. Denn je früher wir eine Erkrankung feststellen, desto besser können wir Ihnen helfen. Damit Sie dieser heimtückischen Krankheiten einen Schritt voraus sind!

 

 

Krebsvorsorge für den Mann

Jeder Mann ab dem 45. Lebensjahr hat Anspruch auf eine Krebsfrüherkennung. Neben der Blutdruckmessung und der Inspektion der Haut beinhaltet sie das Abtasten der Prostata, des Enddarms, der äußeren Geschlechtsorgane und der Leistenregion.

 
Ab dem 50. Lebensjahr folgt ein Stuhltest auf verstecktes Blut.

 
Mit 55 Jahren hat man Anspruch auf eine Vorsorgedarmspiegelung. Diese Vorsorgeuntersuchungen der gesetzlichen Krankenkassen sind jedoch nur wenig aussagekräftig und finden zu spät und zu selten statt.

 

Erweiterte Krebsvorsorge für den Mann

Die moderne Medizin bietet deutlich bessere Möglichkeiten
zur Vorsorge. Eine erweiterte Krebsfrüherkennung sollte deshalb aussagekräftigere Untersuchungen beinhalten und auch früher
und deutlich häufiger stattfinden.

 

Endoskopische Untersuchungen:

 

  • Gastroskopie (Magenspiegelung)
  • Koloskopie (Darmspiegelung)
  • Proktoskopie
  • Rektoskopie
  • Chromo-Gastroskopie (Farbdarstellung der Schleimhaut)
  • Chromo-Koloskopie (Farbdarstellung der Schleimhaut)
  • Polypektomie (Polypabtragung)

 

Ultraschall-Diagnostik:

 

  • Abdomen (Oberbauch), Nieren (mit Harnblase), Prostata, Hoden, Lymphknoten
  • Urin-Test (NMP-22) auf Harnblasenkrebs
  • M2-PK-Test (immunologischer Stuhltest), spürt höchst zuverlässig 
    Polypen, Tumore oder Entzündungen im Darm bzw. Magen auf
  • PSA-Test (neuartiger Bluttest zum Ausschluss von Prostatakrebs)
  • Erweiterte Laboruntersuchung für weitere Tumormarker
  • Molekulargenetische Untersuchungen (Untersuchung, ob eine genetische Veranlagung für eine Krebserkrankung vorliegt)

 

Wir beraten Sie gerne, welche dieser Untersuchungen in welchen Abständen durchgeführt werden sollten. Liegt ein Krebsverdacht vor, ist eine weitere diagnostische Abklärung sinnvoll. Diese und auch die Therapie werden dann in der Regel wieder komplett von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

 

Krebsvorsorge für die Frau

Die gynäkologische Krebsvorsorge deckt einen wichtigen Bereich ab. Allerdings sollte der allgemeinmedizinische/internistische Bereich der Vorsorge deshalb nicht vernachlässigt werden. Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen sehen ab dem 50. Lebensjahr einen Stuhltest auf verstecktes Blut vor.

Mit 55 Jahren hat man Anspruch auf eine Vorsorgedarmspiegelung.
Diese Vorsorgeuntersuchungen der gesetzlichen Krankenkassen sollten aufgrund ihrer begrenzten Aussagekraft durch deutlich modernere Untersuchungsmethoden ergänzt werden.

 

Erweiterte Krebsvorsorge für die Frau

Endoskopische Untersuchung:

 

  • Gastroskopie (Magenspiegelung)
  • Koloskopie (Darmspiegelung)
  • Proktoskopie
  • Rektoskopie
  • Chromo-Gastroskopie (Farbdarstellung der Schleimhaut)
  • Chromo-Koloskopie (Farbdarstellung der Schleimhaut)
  • Polypektomie (Polypabtragung)

 

Ultraschall-Diagnostik

 

  • Abdomen (Oberbauch), Nieren (mit Harnblase), Lymphknoten Urin-Test (NMP-22) auf Harnblasenkrebs
  • M2-PK-Test (immunologischer Stuhltest), spürt höchst zuverlässig 
    Polypen, Tumore oder Entzündungen im Darm bzw. Magen auf
  • Erweiterte Laboruntersuchung für weitere Tumormarker
  • Molekulargenetische Untersuchungen (Untersuchung, ob eine genetische Veranlagung für eine Krebserkrankung vorliegt)

 
Wir beraten Sie gerne, welche dieser Untersuchungen in welchen Abständen durchgeführt werden sollten. Liegt ein Krebsverdacht vor, ist eine weitere diagnostische Abklärung sinnvoll. Diese und auch die Therapie werden dann in der Regel wieder komplett von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

 

Wir können viel für Sie tun – sprechen Sie uns an!